Dr. Hosser - Rechtsanwaltskanzlei in Frankfurt und Karlsruhe

Zielsetzungen

Das Ziel von Asset Protection liegt darin, bestimmte Teile des Familienvermögens vor einem Verlust zu schützen und es generationenübergreifend für die Familie und deren Versorgung zu erhalten.


Vermieden werden soll zum einen ein Verlust durch Zugriff auf das Vermögen des Übergebers. Eine generationenübergreifende Asset Protection-Planung darf sich allerdings hierauf nicht beschränken. Sie muss zusätzlich Vorkehrungen treffen um zu verhindern, dass die Vermögenswerte durch einen Zugriff auf das Vermögen des Empfängers für die Familie verloren gehen. Sonst könnte eine Situation eintreten, in welcher es zwar nicht zu einem Zugriff auf das Vermögen des haftungsgefährdeten Übergebers gekommen ist, die Vermögenswerte aber von den Gläubigern des Empfängers verwertet werden.


Die wichtigste Zielsetzung ist der rechtliche Bestand einer Asset Protection-Gestaltung. Für den Übergeber wird wenig gewonnen, wenn eine Maßnahme des Vermögensschutzes zwar umgesetzt worden ist, ihr aber nach den Vorschriften der Insolvenzordnung und des Anfechtungsgesetzes die Anerkennung versagt wird bzw. Gläubiger trotzdem auf die Vermögenswerte zugreifen können.


Die rechtlichen Schranken von Gestaltungen zur Asset Protection sind insbesondere juristisch nicht vorgebildeten Beratern zumeist weitgehend unbekannt, bilden aber wichtige Grenzen der Gestaltungsfreiheit. Zu den Zielen einer professionellen Asset Protection-Planung gehört es daher, diese Risiken für den Übergeber und den Empfänger zu berücksichtigen sowie im Rahmen des Möglichen zu reduzieren.

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